Andreas AngermairEin Problem > Die Lösung

Tips und Nützliches für Sie:

- Tips zum richtigen Lüften

Gutes Klima durch richtiges Lüften:

Fenster älterer Bauart verursachten einen kontinuierlichen Luftaustausch,
wodurch die Luftfeuchtigkeit im Raum niedrig gehalten wurde.
Moderne Fenster sind erheblich dichter, da schlägt sich die Feuchtigkeit
an den kühlsten Stellen im Raum - meistens in den Ecken -
ab, wodurch der für die Gesundheit und die
Bausubstanz gefährliche Schimmelpilz entsteht.

Richtiges Lüften schützt davor:

Ziel des Lüftens ist es, ein Maximum an Raumluftqualität
bei einem Minimum an Energieverbrauch zu erreichen.

Die notwendige Lüftungsdauer für den kompletten Luftwechsel
eines Raumes bei Stoßlüftung (ganz geöffnetes Fenster) ist
abhängig von der Außentemperatur im Jahresablauf
(Frühling 10-20 Minuten, Sommer 25-30 Minuten,
Herbst 10-20 Minuten, Winter 4-6 Minuten).

Nur raumweise lüften, bei Querlüftung durch mehrere Zimmer
reichen max. 3 Minuten zum kompletten Luftaustausch.

Nur aktiv lüften, wenn Zimmer benutzt werden.

Zur Dauerlüftung ist die gekippte Stellung nur außerhalb
der Heizperiode sinnvoll.

Besser kurz, aber öfter lüften. Faustregel:
Rund dreimal für rund fünf Minuten die Fenster weit öffnen!

 


- Tips zur Holzpflege

Allgemeine Holzpflegetips, damit Sie lange Freude an Ihren Holzmöbeln haben:

    Im Allgemeinen reicht ein Staubtuch. Stauben Sie regelmäßig,
evtl. leicht feucht, ab. Immer in Richtung der Maserung wischen.
    Besonders Massivholzmöbel benötigen eine
Luftfeuchtigkeit von 50 - 60% und Temperaturen um 20 Grad.
    Setzen Sie das Holz gleichmäßig dem Licht aus!
Ein ständig auf einer Stelle liegendes Buch
etwa verhindert dort das Nachdunkeln.
    Gläser nicht über längere Zeit auf einer
Fläche stehen lassen, um Ränder zu vermeiden.

    Bei einer lackierten Oberfläche sollten Sie auf keinen
Fall Polituren oder Sprays verwenden, sie greifen die Lackschicht an und führen zu
fleckigem Glanz. Bei Verschmutzungen einfach mit
feuchtem Tuch wischen und nachtrocknen.

    Gewachste Möbel sind sehr empfindlich gegen Feuchtigkeit.
Flecken und Flüssigkeiten daher sofort mit einem Tuch aufsaugen
    und entfernen. Bei stumpfer Oberfläche hauchdünn mit
Bienenwachs-Pflegeemulsion nachwachsen
und nach dem Trocknen polieren.
    Schäden mit Schleifpapier ausschleifen, das rohe Holz
mit Naturharzöl-Imprägnierung ölen und nachwachsen.

    Geölte oder gelaugte Holzflächen können mit klarem
Wasser oder Pflanzenseife gereinigt werden, trocknen lassen und nachölen.
    Bei Schäden und stark abgenutzten Flächen hartnäckige
Flecken und Kratzer nachschleifen, entstauben und dünn nachölen.


- Nützliche Informationen zu einigen Holzsorten


Kennzeichen Holzsorten

Bei massiven Holzsorten können Sie wählen aus einer Serie von hellen bis dunklen Holzsorten. Jede Holzsorte hat eine bestimmte spezielle Eigenschaft:

Buche
Buche ist hart und hat eine regelmäßige geschlossene Struktur, das Holz hat eine Farbe von gelb-beige bis hellbraun. Buche hat in den ersten Monaten nach Inbetriebnahme, regelmäßige (wöchentliche) Pflege mit Öl nötig.

Rote Buche
Rote Buche (gedämpfte Buche) ist hart und hat durch einen spezialen Prozeß von Dämpfen eine warme rot-goldene Glut erhalten. Rote Buche hat in den ersten Monaten nach Inbetriebnahme, regelmäßige (wöchentliche) Pflege mit Öl nötig.

Iroko
Iroko ist sehr hart und verfärbt sich von gelb-braun, unter Einfluß von Tageslicht, nach Oliv-braun. Die Äußerlichkeit von Iroko ist zu vergleichen mit Teak en kann darum eine gute Alternative sein. Iroko hat wenig Pflege nötig, weil es natürliches Öl enthält.

Ahorn
Ahorn ist hart und eine gleichmäßige Struktur mit einer weißen bis cremigen Farbe, die unter Einfluß von Licht gleichmäßig hell-gelb wird.

Eiche
Eiche ist hart und hat eine gelb-braune bis dunkel-braune Farbe mit einer groben Struktur. Eine moderne Variation für Eiche ist das weiß-geölte Eiche (white wash).

Kirschbaum
Kirschbaum ist relativ weich und bei Lieferung kann die Farbe und Struktur enorm bunt sein. Unter Einfluß von Tageslicht wird Kirschbaum wieder gleichmäßiger.

Teak
Teak ist relativ weich und bei Lieferung kann die Farbe und Struktur enorm bunt sein. Unter Einfluß von Tageslicht wird Teak wieder gleichmäßiger. Die Farbe verändert gleichmäßig von gelb-braun nach gold-braun. Das Äußerliche kann verglichen werden mit Iroko und kann darum eine gute Alternative sein. Teak hat relativ wenig Pflege nötig, weil es natürliches Öl enthält.

Nußbaum
Nußbaum ist hart und hat eine warme dunkel-braune Farbe mit einer schwarzen Zeichnung. Die Farbunterschiede sind gering.

Mahagonie
Mahagonie ist hart und hat eine klassische rot-braune Farbe, die unter Einfluß von Tageslicht gleichmäßig seinen roten Farbton in eine gold-braune Farbe verändert.